Archive for the ‘journal’ category

Journal du Voyage #7 – Petite Fête d’Adieu

Juni 27, 2009

DSCN3075(Hinweis: Das wurde beim simultanen Hören von Ich-glaube- Punk-rock geschrieben. Vielleicht ergibt alles mehr Sinn, wenn auch Sie dieses Lied dazu hören. Kein Gewähr. Restbetrunkenness!)

Die Bilder sind verwackelt, das heißt wohl: Es wurde getrunken. Die Feier zum Babasagen ist recht klein ausgefallen, weil viele natürlich schon vor mir gefahren sind, richtiger: weil ich natürlich kaum Menschen kenne.  Nein! Ich scherze! Sagen wir so, die Crème de la Crème war anwesend.
Und ja, sowieso: Vive la France!

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Journal du Voyage #6 Fête de la Musique

Juni 25, 2009

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Was ich auf der Fête de la Musique gelernt habe, ist nicht viel und fällt vor allem unter gefährliches Halbwissen. Nichtsdestotrotz:

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Journal du Voyage #5 „tOuRisM!!!!“

Juni 18, 2009
touribild xy

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Once upon a time in Paris, there was a girl. A very touristic girl, you might even say. But then, just as she thought that she would know the One And Only Tourist in her life, speaking of herself in that case,  she had to deliberately change her mind.  Cause: it was HIM. And, it WILL forever be him!  Even if there was no single motive left and one day, all the pictures in the world would have eventually been taken, he -yes he!- still would somehow manage to take at least one more shot.  Yeah, he is my hero!  He is: Super Tourist Guy.
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Journal du Voyage #4 (Photos! Scrollen Sie runter)

Juni 3, 2009

Ich war wieder krank.
Heute, aber endlich halbwegs fit gewesen, um im nicht weit gelegenen Parc Montsouris,  Sonne zu tanken und auch die Feder zu tunken. Also, ich habe geschrieben.
Vorher war ich aber noch schnell am Crêpe-Stand, wo man mich als Deutsche entlarvt hat. Warum ich nicht richtig gestellt habe, weiß ich auch nicht, aber ich bin ganz froh im Nachhinein, weil ansonsten wäre das Gespräch wohl auf alles Mögliche, aber nie auf Angela Merkel gekommen. Was hundsschade gewesen wäre, wie würd ich  anders wissen, dass Angie und Nicolas Sarkozy früher zusammen Betten getestet haben. „Angela et Sarkozy, ils ont fait l’amour“. Ich: „Non, c’est pas vrai.“ Er: „Si.„- „Non.“- „Si, si!“. …Wir, also abwechselnd „Nein“ und „Doch“. Und würde es nicht auch andere Menschen mit Gelüsten nach diesem ultradünnen, zuckrigen Teig mit Füllung-Oder-Auch-Nicht geben,  ich würde bestimmt jetzt noch dort stehen und Angelas Ehre verteidigen.

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Journal du Voyage #Partie 3

April 29, 2009

[Sou-titre: La vie est drôle et updated]

Cher Journal Intime,

Was für 2 Tage durfte ich erleben!
Gestern nach relativ gut hinter mich gebrachter Präsentation: ein tolles Konzert von Andrew Bird, wobei mich die Sängerin  davor beinahe mehr beeindruckt hat, eine Engländerin namens Laura Marling. (Ich werde das morgen alles verlinken, dazu seh ich mich jetzt grad nischt mehr imstande! Weil wir haben chez moi heute getrunken- die Klammer muss jetzt offenbleiben aufgrund dieser seltsamen Satzkonstruktion befürcht ich- wie immer Heineken en masse, dazu Chips obligatoire und danach, wenn man dann gut dabei ist: Camembert und Humus auf Baguette. Eine Tradition, die ich mit erhobenen Händen(?) nach Wien tragen werde.
Dann haben wir Fotos (mit Brillen!) gemacht mit meiner Webcam. Ich werde dazu eine deutsch/französische Fotostory schreiben, damit Cendrine* das auch verstehen kann!
Ein Vorgeschmack:

picture-85(Links: Janis Joplin. Rechts: Winnie von The Wonder Years)

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Journal du Voyage – Partie 2

April 23, 2009

Liebes Journal,

Ich komme gerade vom Laufen.
Ich hab – ich glaubs fast selbst nicht – eine Stunde durchgehalten. Das ist beachtlich für mich!  Die Zeiten, als ich (Schul)Sport für faschistisch hielt und auf der Spielfläche beim Mädchenturnen rumstand, ohne zu wissen, welches Spiel gerade gespielt wurde, sind definitiv vorüber. Naja, Individualsport find ich zumindest jetzt gut. Obwohl, selbst die EM konnte man mir schon 2008 mit  Bier und Möglichkeit zum Vor-Prüfungseskapismus schmackhaft machen. Worauf ich aber heut wirklich herumreiten will, liebes Journal, ist die Tatsache, dass ich mit schwarzer Jogginghose (für die Arme muss das alles noch ganz neu sein. Sie hatte bis jetzt nur einen Zweck: komfortables Gammeln zu ermöglichen) und meinen, im wahrsten Sinne sich im Wettlauf gegen die Zeit befindlichen, Adidasschuhen von 1999, eine Stunde gelaufen bin!

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Journal du Voyage – eine neue Serie (Obacht!)

April 15, 2009

“ Es ist Frühling. Und ich freu mich.
Vergessen sind die (Floridsdorfer) Tage, in denen wir nicht sonderlich gut auf uns zu sprechen waren. Printemps,  du bist mir willkommen. Während andere sich endlich und offiziell (mit 15.April!) auf französischen Parkwiesen paaren dürfen, werde bestimmt auch ich nun – ohne Furcht und Aderlass vor den rumgammelneglektischen Trillerpfeifen der Parkobachtaufsichtsautoritätspersonen – auf den publiquen Rasen typische Parkdinge machen.
Die da wären: Tauben jagen, WLAN gratuit ausnutzen, Frauen ansprechen.
Das alles, überlasse ich lieber anderen. Moi, Ich werde vielmehr lediglich von dort schön getrimmter Natur profitieren, und mir dazu vielleicht Minidinge einflössen. Weil in Frankreich hat man sowas gerne. Mini-Mini-Winzi-Knuffi-Sachen. Superkleine Minipizzen-Snacks zum Aperitif, der am besten selbst aus einem oder zwei Minibier besteht.

du, trop petite heineken, du
du, trop petite heineken, du

Und später darauf dann: Miniklopapier. Ich glaube, Mini-Me wäre dahingehend in Frankreich bestimmt content. Auch wenn diese Überleitung mehr als (st)hinkt, sage ich: Wer aber auch nicht? Liebe Brot-amis, ich muss Ihnen sagen: Der Frühling ist nämlich die Brottakeaway-Jahreszeit schlechthin. Man isst  jetzt überall Paninis 4 Fromages, Baguettes mit Thunfisch, blähendes Börek oder sesamsämige Falafel….. „

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